Badminton-Blog RACKET-SHOP

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Donnerstag, 20. Dezember 2007

Die Technick des Victor Inside Wave 1500

Nach dem wir noch einmal die Gelegenheit hatten den Badmintonschläger Victor IW 1500 einzukaufen, möchte ich gerne die technischen Vorzüge dieses Schlägers heraus stellen.

Die Besonderheiten dieses Badmintonschlägers finden wir in seinem Kopf. Betrachten wir die Innenseite Rackets so sehen wir dort ein Wellenprofil. Dieses Wellenprofil gibt dem Badmintonschläger Inside Wave 1500 eine besondere Stabilität. Hier werden die ersten schon nach dem Warum fragen??

Gehen wir in der Geschichte eine lange Zeit zurück in der es weder Stahl noch Spannbeton gab.Auch damals baute man schon Brücken mit hoher Stabilität. Diese ereichte man dadurch das der Fluß mit vielen Bögen überbrückt wurde. Genau so sehen die Bögen in dem Victor Badmintonschläger.

Der Nutzen für die Spieler ist das dieses Schläger sehr hart bespannt werden kann.

 Bis heute hatten wir noch keinen gebrochenen Schlägerkopf dieses Modelles zurück bekommen.

jetzt im Racket-Shop für nur 49,00 €

Mittwoch, 4. Juli 2007

Die Ballraupe

Wir teilen unsere Trainingsgruppe in zwei gleichgroße Teams.

Aus dem Materialschrank besorgen wir uns zwei Gymnastikbälle. Jetzt wählen wir aus den reichlich in jeder Halle vorhandenen Lininen eine Start- und eine Zielline aus. Zum Beispiel die Aufschlag- und die Grundlinine eines Badmintonfeldes. An der Startlinie stellen wir unsere beiden Raupen auf. Das heißt, die Mitglieder jedes Teams stehen hintereinander an der Startlinine ganz eng Körper an Körper.

Der erste Spieler jeder Gruppe bezieht an einer Wurflinie, die 1 - 3 m von der Ziellinine entfernt ist, Position. Auf das Startkomando nehemen die beiden Werfer die Bälle auf und werfen diese zum vordersten Spieler in der Gruppe. Dieser fängt den Ball und passt zum Werfer zurück und geht sofort in die Hocke. Der Werfer spielt jedem Mitglied seiner Gruppe den Ball zu, bis der vorletzte Spieler in der Hocke ist. Jetzt fliegt der Ball zum letzten Spieler in der Reihe, der fängt den Ball und rennt auf die Position des Werfers. Der 1. Werfer reiht sich ganz vorne in der Schlange ein und wird zum ersten Fänger. Und das Spiel beginnt von vorne: fangen, zurück werfen, in die Hocke gehen, und der Letzte tauscht wieder mit dem Werfer den Platz. Auf diese Art und weise setzt sich die Raupe Richtung Ziel in Bewegung.

Die Mannschaft, die zuerst auf der Zielline steht, hat gewonnen.

Montag, 26. März 2007

Badmintonschläger Victor Tribok 3000

In den letzten zwei Wochen haben die Packedienste ganze Arbeit geleistet und uns mit den Neuheiten 2007 geflutet. Am letzten Montag habe ich endlich die Zeit gefunden die ersten Neuheiten zu tetsten.

Was am Badmintonschläger Victor Tribok 3000 sofort auffällt, ist der taillierte Kopf,. Betrachtet man den Schlägerkopf in der wagerechten, sieht der Kopft zum Schaft hin und im oberen bereich wie ein Widebody aus und in der Mitte erinnert der Rahmen an eine Slim-Konstruktion. So ist ein Schläger entstanden, der von der Balance her grifflastig ist und im Spiel die Eigenschaften eines kopflastigen Schläger entwickelt.

Der Victor Tribok 3000 liegt angenehm in der Hand und die ersten lockeren Schläge bestätigen dieses Gefühl. Drückt man jetzt etwas auf die Tube, um das Spiel schnell zu machen, spürt man sofort den Zug den der Badmintonschläger entwickelt und Bälle zischen nur so zum Gegenspieler. Auch in der Abwehr hat man keine Mühe ,die Federbälle auf den Punkt zu plazieren. Mein Fazit: der Tribok 3000 "der Freund in deiner Hand".

Erfreulich ist auch, das Victor die Schläger ab Werk mit den hochwertigen rauen Saiten bespannt und nicht mehr mit den rutschigen Rally Schnüren.

Der Namen Tribok, so lassen uns die Victoraner in Ihrem neuesten Katalog wissen, ist ein jahrunderte altes  Katapultsystem und wer ein treuer Leser der Victorkataloge ist weiß, das die Jungs aus Elmshorn die Weltmeister der blumigen Artikelbeschreibung sind. Aber 2007 treffen sie mit Ihren Aussagen wirklich den Nagel auf den Kopf.

Freitag, 23. März 2007

Hyperion II ein neuer TITAN entsteht.

Seit 2002 verkaufen wir unseren eigenen Schläger "Hyperion" und in dieser Zeit hat der silber/blaue Badmintonschläger bereits an die 100 treue Fans gefunden. Da sich so langsam der Vorrat dem Ende neigt, sind wir seit Anfang Februar in der Planung für den Hyperion II.

Wie schon beim Hyperion I arbeiten wir bei der Entwicklung der Badminton-Rackets eng mit Victor zusammen, um die jahrzentelange Erfahrung im Schlägerbau für den neuen Titanen mit zu nutzen.

Frank Meisner von Victor hat uns letzte Woche einen Prototypen des Hyperion II zum testen geschickt. Der erste Trainingsabend mit unseren neuen Baby zeigte, daß dieser Schläger ein echtes Sahneteil wird!

Jetzt intressieren uns die Meinungen der Hyperion Fans. Diese Woche drückte ich im Training Uwe Möller den Badmintonschläger in die Hand. Uwe spielt seit Jahren den Hyperion und hat 3 dieser Schläger in seinem Besitzt. Uwe war rundum begeistert vom Hyperion II und vertrat die Meinung, das neue Modell habe noch mehr Durchzug als der Einser.

Da immer wiedermal die Frage auftaucht was der Name Hyperion bedeutet, wollen wir an dieser Stelle das Geheimniss lüften. Als wir im Jahre 2000 den Racket-Shop reif genung für einen eigenes Schlägermodell hielten, suchten wir nach einem Namen, in dem wir unseren Familiennamen "Sonnenberg" ganz oder zum Teil wiederspiegeln konnten. Fündig wurden wir dann in der griechischen Mythologie im Stammbaum der Titanen. Größenwahnsinig wie wir nun einmal sind, haben wir uns den Namen des griechischen Sonnengottes für unseren Schläger ausgesucht.

Wer es genau wissen will:

  • Hyperion - Licht- und Sonnengott, zeugte mit Gattin Theia den Sonnengott Helios, die Mondgöttin Selene und die Göttin der Morgenröte Eos

    Wer den neuen Hyperion vor ab schon einmal vorab testen will, darf Ihn sich gerne im Racket-Shop ausleihen.

  • Donnerstag, 22. März 2007

    Die Liebe der Miltenberger zum Victor Challenger TI 70

    Im Frühjahr 2006 brachte Victor den Challenger TI 70 auf den Markt.

    Von allem Schläger die Victor in 2006 vorgestellt hat mich der TI 70 am meisten begeistert. Kurz nach meinen Testerfahrungen, kam Andreas Kaiser vom TV Miltenberg in unseren Shop auf der Suche nach einem neuen Schläger. Ich drückte Ihm die gelbe Neuerscheinung von Victor in die Hand, er testet, war begeistert und kaufte den Schläger. Im laufe des letzten Jahres kamen immer wieder Sportler des TV Miltenberg zu uns und verlangten nach dem Schläger den Andreas spielt. So langsam aber sicher dürften um die 10 Badmintonspieler aus Miltenberg den Challenger spielen.

    Wenn heute jemand in den Laden kommt und nach dem besagten Schläger verlangt, fragen wir schon spielst Du bei TV Miltenberg.

    Ich habe jetzt bei Victor den Antrag gestellt den Schläger in Zukunft mit dem Schriftzug TV Miltenberg zu produzieren.

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    Geändert am 21. März 2007 um 13:06

    Montag, 19. März 2007

    Die Yonex Textilkollektion 2007

    Nach dem sehr gewagten Design im Jahr 2006 wirkt die diesjährige Kollektion eher klassisch mit viel Chic.

    Nachdem die Herren im letzten Jahr ein kräftiges Türkis tragen sollten, dürfen sie in 2007 wieder aufatmen und sich auf schwarze Polos mit roten und weißen Applikationen freuen. Eine weiter Linie mit dem Namen Aqua überrascht uns mit einem dezenten hellblau das mit Sicherheit auch seine Fans beim männlichen Geschlecht finden wird.

     

    Zur Abrundung des Yonex Outfits 2007 gibt es ein gelbes Polo das Männlein und Weiblein gleichermaßen kleidet.

     

    Yonex hat anscheinend seine Ohren überall. In den letzten Monaten wurden bei unseren Turniereinsätzen vermehrt weiße Shorts nachgefragt und schwups findet man ein solches Modell auf dem aktuellen Textil Flyer.

     

    Wir danken dem großen Horst in Willich, das er uns den Textiltisch wieder so reich gedeckt hat.

     

    Yonex German Open in Mühlheim/Ruhr

    Das Badminton-Highlight in Deutschland ging am ersten Märzwochenende in Mühlheim/Ruhr über die Bühne.

    Die RWE Halle war am Samstag schon vor dem ersten Halbfinale propenvoll und die Stimmung war über alle Spiele gesehen gigantisch. Fast habe ich mich wie bei einem Heimspiel des TV Großwallstadt in der heimischen Sparkassenarena in Elsenfeld gefühlt.

    Das letzte Quäntchen am Stimmungsbarometer kitzeln wir in den nächsten Jahren noch raus und dann fliegt in Mülheim das Hallendach weg.

     

     

    Für uns als RACKET-SHOP ist die German Open ein Pflichttermin, da Yonex während dieser Veranstaltung seine Neuheiten präsentiert. Zum anderen verwöhnen einen die Yonex-Leute nicht schlecht und auf das Treffen mit Frau Hallöchen (Frau Fassbender) vom Kundendienst freuen wie uns jedes Mal.

     

    Jetzt aber zu den Fakten:

    Der Badminton-Schuh SHB 99 hat ausgedient und wird durch den SHB 100 ersetzt.

    Die Sohle wurde mit einem Wabenprofil aufgewertet, welches 2 % mehr Gripp in sich birgt. Die neue Roundsohle bietet mehr Sicherheit bei den Stopps und die Mittelsohle hat durch den neuen Materialmix um satte 25 Gramm abgespeckt. Das ist jetzt der neue leichte Schuh der uns eine Beinarbeit ermöglicht, die uns von Sieg zu Sieg trägt.

     

    Im Schlägerbereich ist die Nano-Familie um zwei weitere Mitglieder gewachsen.

    Der Badmintonschläger Yonex Nanospeed 7700 schließt mit seinem medium flexiblen Schaft die Lücke zwischen dem 8000er, mit dem extra steifen Flex und dem steifen Schaft des Nanospeed 7000. Als einzig echte Neuheit verfügt dieses Racket über eine Vibrations-Filterkappe, die mit ihren Elastomeren die Schwingungen die vom Schaft kommen heraus filtert. Ähnliche Systeme finden wir auch bei Oliver Badmintonschlägern.

    Der Schlägerkopf wurde mit dem LSC-System ausgestattet, welches die Aufprallkräfte des Federballes um 15 % gegenüber herkömmlichen Schlägern reduziert. Laut der Papierform soll der Nanospeed 7700 ein weiches Gefühl beim auftreffen des Federballes vermitteln.

    Yonex klassifiziert den Badmintonschläger für den defensiven Spieler.

     

     

    (Blick ind den Yonex Händlerbereich)

    Der Nanospeed 5000 rundet vom Komfort und Preis das Sortiment nach unten ab.

    An besonderen Eigenschaften weist der internationale Katalog von Yonex nichts aus.

    Die Zielgruppe ist wie beim 7700 der defensive Spieler .

     

    Sobald die Neuheiten bei uns eingetroffen sind werden wir sie ausgiebig testen und unsere Erfahrungen hier im Blog niederschreiben.

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    Geändert am 23. März 2007 um 13:32

    Dienstag, 27. Februar 2007

    Diceminton - Badmintonmatch im Wohnzimmer

    Klingt irgendwie total verrückt ist aber seit einigen Wochen möglich. Keine Angst um die wertvolle Wohnzimmereinrichtung. Dieses Match wird ohne Badmintonschläger ausgetragen und findet am Esstisch statt. Der Badmintonfreund Daniel Pfeifer aus Wiesbaden hat das Badminton-Brettspiel „Diceminton“ entwickelt, welches den Reiz eines Badminton-Einzel sehr nahe kommt.

     

    Das Spiel wird in einer blauen, buchförmigen Schachtel geliefert. Darin finden wir ein Spielbrett mit aufgedrucktem Badmintonspielfeld, zwei Würfel, ein Spielstein mit aufgedrucktem Federball und zwei weitere Spielsteine die die Spieler symbolisieren.

     

    Wie funktioniert das Spiel?

    Auf  jeder Spielfeldseite gibt es sechs Punkte die angespielt werden können.

    Wohin die Bälle gespielt werden, entscheiden die beiden Würfel, die dem Spiel beiliegen.

     

    Die Badmintonschläger werden durch zwei Würfel ersetzt. Wo die Bälle hinfliegen, entscheiden die Augenzahlen. Sonsten ist fast alles wie im realen Badmintonmatch.

     

    Jeder setzt seinen Spielstein in das rechte Aufschlagfeld, kurz auslosen wer den ersten Aufschlag hat und los geht es.

    Jetzt kommen die Ersatz-Badmintonschläger, die Würfel, ins Spiel. Ein Wurf mit beiden Würfeln, man wählt eine der beiden Augenzahlen aus und spielt den Ball dementsprechend in das Feld des Gegners.

    • Würfelt man eine 1 und eine 2 entspricht das einem kurzen Aufschlag
    • Mit einer einer 3 und 4 wäre es ein mittlerer Aufschlag
    • 5 und 6 entsprechen einem weiten Aufschlag.

    Wie im richtigen Badmintonleben versucht man den Federball so zu spielen, das der Gegner laufen muss. Hat unser Aufschläger z.B. eine 3 und eine 6 gewürfelt so würde man mit der 3 den Gegner direkt anspielen und mit der 6 zwingen wir den Gegner zu laufen.

    Der Taktiker wird sich für die 6 entscheiden und schiebt den Spielstein mit dem Federball auf die Position des weiten Aufschlages.

    Für den abwehrenden Spieler ist es entscheidend, mit welcher Würfelkombination er angespielt wurde und wie weit er vom Ball entfernt steht.

    Der Verteidiger muss zuerst den Ball erlaufen, dazu wird wieder mit beiden Würfeln gespielt. Jetzt werden die Augenzahlen zusammengezählt. (Auch das kennen wir vom echten Badmintoneinzel)

     

    So erreiche ich den Ball:

    Würfelkombination des Angreifers

    Stellung zum Ball

    Ball wird nicht erreicht

    kein Pasch

    direkt

     

    Pasch

    direkt

    6-8

    kein Pasch

    1 Feld vom Ball entfernt

    6-8

    Pasch

    1 Feld vom Ball entfernt

    5-6-8-9

    kein Pasch

    2 Felder vom Ball entfernt

    5-6-8-9

    Pasch

    2 Felder vom Ball entfernt

    4-5-6-8-9-10

     

    Hat der Verteidiger den Ball erreicht, würfelt er nochmals, wählt die taktisch bessere Augenzahl aus und spielt den Ball zurück.

    Erreicht ein Spieler den Return nicht, so punktet der Angreifer. Gezählt wird nach dem Rally-Point-System bis 15, gewonnen hat derjenige der zwei Sätze für sich entschieden hat.

     

    Gut gefällt mir, das ein Pasch vergleichbar mit einem Netzroller, Schnitt - Ball oder einem knalligem Smash ist.

    Muss ein solcher Angriff pariert werden, bietet man auf dem Spielfeld sein ganzes Können auf. Beim Brettspiel wird diese Schwierigkeit so wiedergegeben, indem nur mit 5 von 11 Würfelkombinationen der Ball erreicht werden kann.

     

    Für mich ist es ein kurzweiliges Spiel, das bei jedem Schülerturnier dabei sein sollte. Damit lassen sich bestimmt die lästigen Fragen wie „Wann bin ich wieder dran? Wie lange dauert es noch?“ deutlich reduzieren.

     

     

    Entry modified
    Geändert am 20. März 2007 um 19:09

    Donnerstag, 22. Februar 2007

    Michael Fuchs möchte auch 2007 Workshops beim Testival halten

    Am letzen Samstag meldetet sich Michael Fuchs bei uns mit dem Hinweis ermöchte beim Testival 2007 wieder einige Workshops leiten.

    (Danke an Karsten von smash.light für das Bild)

    Das finden wir absolut riesig und sagen erstmal Danke lieber Michael.

    Jetzt müssen wir nur noch die drei Terminkalender von Carola, Michael und dem Racket-Shop unter einen Hut bringen.

    Das wird mit Sicherheit nicht einfach weil unsere Topatlehten in diesem Jahr viel unterwegs sind, um Weltranglistenpunkte für Peking 2008 zu sammeln.

    Aber wir sind guter Dinge das es klappt.

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    Geändert am 22. Februar 2007 um 19:04

    Donnerstag, 15. Februar 2007

    Talbot Torro Arrowspeed 499 Lite der günstige

    Alex Prokopowitsch von Talbot Torro bot uns auf der ISPO in München einen Vollgraphit Badmintonschläger an, der für 25,00 €  gehandelt wird. Das Modell ist baugleich mit dem Talbot Torro Schläger AS 499. Dieser AS 499 erhielt beim Racket-Test der Zeitschrift Badmintonsport im Herbst 2001 ein sehr gut in der Kategorie Preis/Leistung.

     

    Unsere Bestellung von der Sportmesse traf dann am letzten Mittwoch ein und so konnte ich noch am gleichen Abend den Badmintonschläger Arrowspeed 499 Lite im Training testen.

    Also was hat so ein günstiges Racket zu bieten.

     

    Nach den ersten Schlägen stand für mich fest zum Preis von 25,00 € ist dieses Racket mehr als in Ordnung. Der Schläger liegt gut in der Hand und aus dem Schaft kommt richtig viel Peitscheneffekt heraus. Vom Gefühl her bezeichne ich den AS 499 lite als ausgewogen und somit ist er im Doppel und Einzel gleich gut ein zusetzten.

     

    Erwachsene und Jugendliche die Ihre ersten Schritte im Federball-Sport wagen wollen ist dieser Badmintonschläger zu empfehlen.

    Entry modified
    Geändert am 27. Februar 2007 um 11:53